8. Juli 2017

mini-album aus briefumschlägen - mini-album made of envelopes

Diese mini hat ewig gedauert bis es fertig war...obwohl die idee und die materialien recht schnell klar waren. Normalerweise brauche ich ja ewig um das material auszuwählen. Das erste work-in-progress foto habe ich vom crop in den mai 2016...das nächste war vom "zucker crop" im selben jahr....und jetzt, ein jahr später, ist es fertig. Die idee war simple: man nehme C6 briefumschläge, die penpals kollektion von pink paislee und fotos meiner brieffreunde.

This mini took ages to be finished...though a the idea and the material was chosen very fast. Normally, I get stucked in choosing the material. I had posted the 1st work in progress photo from "crop into May" 2016...and the next one from the "zucker crop" in the same year...and now, a year later, it is finally finished. The idea is simple: take C6 sized envelopes, the penpals collection from pink paislee and photos of my penpals.



Ich bin ein großer fan vom briefe schreiben, schon seit ich schreiben kann. Meine erste brieffreundin wohnte in der DDR...das war ziemlich spannend, denn man durfte ja nichts kritisches schreiben oder fragen, oft auch dinge die für mich ganz normal waren. Manch ein brief kam einfach nie an. Kaum dass ich englisch lernte hatte ich eine in griechenland und eine auf trinidad. Leider haben wir uns aus den augen verloren, obwohl ich mit den beiden über 10 jahre briefe schrieb. Eigentlich wollten wir uns auch immer besuchen...das war als teenager und mit den damaligen flugpreisen auch als student dann nicht möglich...und als es endlich möglich gewesen wäre, war briefe schreiben durch das aufkommen des internets irgendwie out...

I am a big fan of writing letters since I can write. My first pen-friend was from the former GDR...and this was quite exciting, as one was not allowed to write and ask everything, even pretty normal things for me, could have been seen as "not ok". Some letters just did not made it. As soon as I learnt English, I had a pen-friend in Greece and on Trinidad. Unfortunately, I lost contact to both of them, though we were writing letters for more than 10 years. We also wanted to visit each other...which was not possible as a teenage in the times where flights were expensive...and also not affordable as a student later....and then, when it would have been possible, writing letters was out due to the upcoming internet...


...ich habe dann trotzdem, ganz altbacken, neue brieffreundschaften aufgebaut. Denn dank internet war das finden von brieffreunden viel einfacher als vorher. Und das besuchen auch. Eine brieffreundin habe ich jetzt schon 3x getroffen, obwohl sie weit weg in japan wohnt. Ich finde das so spannend und bereichernd: man lernt eine andere kultur und ein ganz anderes leben kennen....es sind ganz andere dinge normal bzw nicht-normal...

...but I have started new pen-friendships in the old-fashioned was. Thanks to the internet it was much easier to find them than in former times. Also the meeting became easier and I have met one of my pen-friends already 3x, though she lives far away in Japan. This is so exciting and enriching: you get to know another culture and another life....different things are normal or not-normal, respectively...


Zurück zum min-album: Wie gesagt ich habe briefumschläge als albumsseiten benutzt. Pro brieffreundin gibt es eine vorderseite mit einem foto von ihr. Auf der rückseite stehen ein paar notizen: wann der erste brief kam, wenn wir keinen kontakt mehr haben, wann der letzte kam, ihre adresse und geburtstag etc. Alles was ich noch in den aufgehobenen briefen fand. Deshalb hat das album auch so lange gedauert...briefe rauskramen, die gefunden fotos scannen und notizen machen. Das war teilweise sogar schon recht detektivische arbeit, aber es hat sehr spass gemacht. Von manchen habe ich ganz viele fotos. Die habe ich auf extra seiten geklebt und diese in die briefumschläge gesteckt. Da sie sich seitlich öffnen lassen kann man diese seiten alle schön rausziehen und recht unkompliziert ansehen.

Back to the mini-album: As already mentioned, I used envelopes as pages, one per pen-friend. On the front of it I put a photo of her and on the back I wrote some notes: when the 1st letter arrived, the last in case we lost contact, her address, her birthday etc. Everything I found in the letters I had kept. That was also the case why it took so long to finish...finding all the letters stored in boxes here and there, scan the found photos and take notes. Sometimes it felt like being a detective but I really liked it. From some of my pen-pals I had found a lot of photos. In these cases I hat put them on extra sheets which fit into the envelopes. As they open sidewards you can pull them out and look at them easily.



Habt oder hattet ihr brieffreunde? Habt ihr sie jemals getroffen?

Do you have or did have pen-friends? Have you ever met them?

material
C6 kraft envelopes - hema
PP first class, penpals - pink paislee
PP Mr. Postman, penpals - pink paislee
6x6  penpals paper pad - pink paislee
penpals ephemeras - pink paislee
penpals puffy sticker - pink paislee
round mini-alphabet stamps - studio G
1" transparent spiral - WeR
cinch binding machine - WeR
airmail washi tape - supplier unknown
white cardstock
black ink pad
black pen

1. Juli 2017

wörter die mich veränderten - words that changed me

Ich hätte nie gedacht dass ein wort wirklich einen einfluss auf mein leben haben kann. Ich hörte vor so etwa 2 jahren zum ersten mal von Ali Edwards "one little word"-projekt. Und seit dem beeinflusst mich jedes jahres ein anderes wort. Vor 2 jahren war es "nur" in form eines layouts und ein paar gedanken dazu. Mir wurde damals bewußt, dass mein berufliches leben so nicht weitergehen soll wie es das bisher tat...die unzufriedenheit mit dem job kam überall durch. Es war also dringend zeit für "change"...zeit für veränderungen...ein neues bewerbungsfoto war gemacht und es konnte losgehen.

I would have never thought, that a word could have an impact on my life. About 2 years ago, I heart the first time about "one little word" by Ali Edwards. And since then, my years are influenced by words. Two years ago, it was only based on a layout and some thoughts around. I realized that my job-related life shouldn't continue as it was...the discontent with my job started to leak through everything. There was an urgent need for "change"...the photo, which has to be included into the job applications (this is mandatory over here), was done and thus I could start.


Mit dem beginn von 2016 kam ein neues wort in mein leben: shine. Ich wollte mein leben soweit ändern, dass die eben erwähnt unzufriedenheit mit dem job eben nicht überall durch kam. Das ich sozusagen wieder scheine. In dem jahr machte ich den kompletten kurs von Ali, hielt meine gedanken fest und gestaltete hier und da noch eine zusätzliche seite. Wer dies nachlesen möchte, hier ist der post zum beginn und die zusammenfassung am ende. Mein jahr war voller "shines"...das wort wirkte...ich war begeistert....jobtechnisch ging es zumindest in eine neue richtung.

With the beginning of 2016 a new word came into my life: shine. I wanted to change my life, stop the just mentioned leakage of discontent with my job; I wanted to shine again. In that year, I was completing the whole workshop of Ali, wrote down my thoughts, and created the one or other additional page. In case you want to read more, here is the post of the beginning and the summary at the end. My year was full of "shine"...the word had an impact...I was really happy about it...and from my job-side, there was at least a new direction.



Für 2017 war dann klar, dass ich wieder ein wort möchte. Nach etwas hin und her war dann eindeutig, dass es "create" werden wird. Dabei ging es mir nicht nur um das kreativ sein und das entsprechende zeitmanagement dazu, sondern auch darum, das leben so zu gestalten, dass ich zufrieden damit bin. Seit dem change-layout hatte sich jobtechnisch nur ansatzweise was getan. Diesmal wollte ich mich allerdings nicht so eng an den kurs von Ali binden, sondern etwas freier arbeiten. Es entstand eine mischung aus project life album, art journal und one little word projekt. Hier gibt es auch schon posts zum nachlesen.

For 2017, it was more than obvious that I wanted to have a word again. And after some reflections it turned out be "create". It was not only about getting creative and the time management coming along with that; it was also about creating a life that I am content with again. Since the "change"-layout, there was only a rudimental change on my job-side. This time, I wanted to work more free, not so closely bound to Ali's workshop and I ended up with a mixture of project life album, art journal, and one little word project. Here are the posts to read more about it.



Im Januar schrieb ich als eines der jahresziele auf, dass ich einen job ein einem bestimmten bereich möchte, in der stadt in der ich lebe ohne 50 km oder mehr pendeln zu müssen. Und jetzt, grob 6 monate nachdem ich dies aufschrieb, ist es so weit: change - shine - create haben gewirkt. Auch wenn ich jetzt da bin wo ich sein möchte, heisst es noch lange nicht, dass ich jetzt fertig bin mit den jahresmottos. Im prinzip ist das nie zu ende, es geht immer weiter, denn sonst steht man ja entwicklungstechnisch auf der stelle. Jetzt ist luft für andere ausprägungen von "create". Ich bin gespannt wo die mich hinführen. Mittlerweile bin ich auch der meinung, dass man sein leben durchaus auch selbst beeinflussen kann, vielleicht nicht zu 100 % aber zu einem wesentlich größerem teil als ich lange dachte. Klar ist das arbeit, und in manchen fällen mehr arbeit und sehr unbequem, aber es lohnt sich so.

In January, I wrote  that one of my goals for this year would be a job in a certain area and within the city I live, that I do not have to commute for 50 km or more any longer. And now, about 6 months later, I am at that point: change - shine - create have had an impact. Though I am at that point where I want to be from a job point of view, that doesn't mean that I am done with the words. In principle, there is never an end to it, it goes on and on, otherwise one would mark time and wouldn't make any progress. Now, there is space for other forms of "create". I am curious where it will take me. Meanwhile, I believe that you can influence your life, maybe not 100 % but to a larger extend than I thought for a long time. Of course this is work, in some cases more work and maybe also uncomfortable, but it is so worthy.

Hat dich schon mal ein wort derart inspiriert oder beeinflusst? 

Have you already made a similar experience, being influenced by a word?

24. Juni 2017

jeder tag hat was besonderes - every day is special

Meine werktage sind recht eintönig, irgendwie immer gleich, das denke ich zumindest recht oft...aber was, wenn ich mal genauer hin schaue? Unterscheiden sie sich dann vielleicht doch? Ist da nicht doch immer etwas, was anders ist? Wofür man dankbar sein kann, worüber man sich freuen kann? Seit ich bei Ali Edwards von ihrem "a day in the life" workshop gelesen hatte, wollte ich das schon immer mal ausprobieren. Ali hält immer mal wieder einen tag im leben fest, mit all seiner routine und seinen besonderheiten. Allerdings dachte ich immer wieder, dass mein leben, vor allem das unter der woche, viel zu eintönig und routiniert ist....und definitiv ohne große überraschungen und besonderen momenten...anders als das leben mit kindern oder tieren. Bei einem besuch bei Sarah (charlypaperlove) kamen wir zufällig auf das thema zu sprechen. Und entschieden uns einen tag im leben gemeinsam festzuhalten...den selben tag dokumentieren, jeder da wo er gerade ist. Auf dem Crop in den Mai schlossen sich Julia (pieces for happiness) und Frau Bergmolch uns an.

My working days are relatively monotonous, always the same, that's what I keep thinking...but what if I have a closer look? Might there be differences? Isn't there anything what makes them different? Something I can be thankful for or be happy about? Since I had read about the "a day in the life" workshop from Ali Edwards, I wanted to try it. She documents regularily one day in her life, with all the routine and the special moments. But I kept thinking that my life, especially the working days, is too uniform with a lot of routine...and without big surprises or special moments...different than you have it with children or pets. While visiting Sarah (charlypaperlove) we talked about this topic and decided to document such a day together...the same day, everyone where he is. At the "crop into May" Julia (pieces for happiness) and Frau Bergmolch decided to join in as well.


An jenem besagten tag hiess es dann erstmal alles zu fotografieren, alltägliches und besonders...vor der arbeit fiel mir da noch viel ein und auf...und dann sitze ich doch nur am computer. Was soll ich da 8 stunden lang groß fotografieren und dokumentieren? Es gab dann doch was...der eine witzige moment mit der kollegin oder die kurze snackpause.

On that specific day everything needed to be photographed, the special things but also the routines...before work, that was relatively easy...and then I am only sitting at the computer. What should I photograph and document for 8 hours? But there was something...one funny moment with the colleage, a short break etc.


Zwischendurch vergass ich dann auch schon mal den ein oder anderen moment festzuhalten...besonders wenn es was wichtigeres gewesen wäre. So habe ich dann nicht unbedingt genau den moment festgehalten, aber das ergebnis, ein dokument, in meiner tasche.

Occasionally, I forgot to take a photo of one or the other moment...especially when it was more important. Hence, I did not take a photo of exactly that moment but of the result, a document, in my bag.


Meine kolleginnen wunderten sich auch etwas, warum ich auf einmal so viel fotografierte. Klar hatte das in dem fall auch etwas mit meiner kündigung am vortag zu tun, aber ja nicht nur. Als ich ihnen von dem projekt erzählte machten sie auch das ein oder andere foto von mir...teilweise auch ohne dass ich es mitbekam.

My colleagues wondered why I am taking that many photos. In this case this was also because I resigned the day before, but not exclusively...I told them about this project and then they also started to take photos, supporting me...sometimes also without me noticing it. 


Meine pendelei mit bus und bahn ist definitiv täglich ein neues abenteuer. Es sieht so nach routine aus, aber mal muss man rennen, mal das gleis wechseln, mal einen zug früher oder später nehmen...oder wie an dem tag auch mal gut 1 km heimlaufen.

Commuting by public transport is a daily adventure. It looks like routine, but one day you have to run to get the connection, then you have to change the track, a train earlier or later...or as this day walk home for approx. 1 km (0.6 miles).


Schön war auch, von den anderen drei immer mal wieder ein foto per whatsapp gesendet zu bekommen und dadurch an deren tag dann auch etwas mehr teilzunehmen. Dadurch wurde ich dann, zum glück, auch immer wieder dran erinnert, das fotografieren nicht zu vergessen. Vielen lieben dank ihr Lieben!

It was wonderful to see via whatsapp what the other 3 were up to and to be part of their day in that way. And this also reminded me to take a photo. Thank you some much, Sarah, Julia and Eileen!


Im nachhinein stellte ich fest, dass ich in wichtigen momenten ganz bei der sache bzw dem erleben bin. Und ich realisierte, dass auch die tägliche routine immer irgendwie anders ist und überraschungen mit sich bring. Ich muss nur genau hinschauen. Es hat sich wirklich gelohnt mal genau hinzuschauen und die augen aufzumachen, was eigentlich so in meinem alltag passiert. Den nächsten 2. Juni würde ich gerne wieder dokumentieren. Bin schon gespannt wie der wird. 


Afterwards, I realized that I am living fully in the moment when something important is happening. And I also recognized that my daily routine is a bit different every day and also bears some surprises. I just have to look closer. It was really worth looking closer into my daily routine and realize all the things and moments that happen there. I would like to document the next June 2nd again. Already looking forward to what will happen then.


material
danidori no 21, 120g - dani peuss
chasing dreams stickers - maggie holmes, crate paper
oh my heart stickers - pink paislee
phrase and word stickers - from my stash
polka dot party project life cards - dear lizzy
midnight edition project life cards - becky higgins
arrows dies - kesi art
cypress groove acrylic paint - decoart crafters
numbers stamp set* - prima marketing
stamp holder block* - prima marketing
momentaufnahme klartextstempel - dani peuss
stamps - from my stash
washi tape - from my stash
calypso cardstock
black sketchliner 0.5* - montana cans
black ink pad

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17. Juni 2017

zucker crop mit Paige - crop at Zucker with Paige

Eigentlich hatte ich für den tag schon andere pläne, als Nikki den crop termin bekannt gab verfiel ich dennoch in ziemliche planungshektik: der grund hierfür war meine beste freundin. Nachdem ich ihr mal ein mini-album zu einem gemeinsamen tag schenkte, sagte sie, dass sie gerne mal scrappen lernen möchte. Sie will auch so schöne alben mit fotos ihrer kinder machen können. Wir wohnen 200 km von einander entfernt und sehen uns meistens zusammen mit unseren partnern und ihren kindern.  Deshalb dachte ich dass ein workshop bei ihr in der nähe passt am besten. Und dann las ich von Nikkis Zucker-workshop. Als ich das las war ich gerade unterwegs...und meine beste freundin auch...zum glück gibt es smartphones und mobiles internet. Innerhalb ein paar stunden war klar, dass wir zum zucker crop gehen. Ich freute mich so darüber, denn zum einen waren die letzten crops im zucker so toll (dies könnt ihr hier und hier nochmals nachlesen)...und zum anderen hatte ich endlich den workshop für meine beste freundin. Ich freute mich riesig.

Intrinsically, my plans were different for that day, but when Nikki announced the date of the crop I hectically tried to rearrange everything: the main reason was my best friend. When I once gave her a mini-album about a day we spent together, she said, that she would like to learn scrapbooking. She would also like to make such nice albums with the photos of her kids. We live about 200 km (125 miles) away from each other and see each other mostly having our partners and her kids around as well. Hence, I thought a workshop close to here home would be the best. And then came Nikki' announcement...both of us were traveling at that time...but luckily there are smartphones and mobile web these days. Within some hours we knew we would go there. I was so happy about it, because the last crops at the Zucker were so great (you can re-read my posts here and here)...and finally I have a workshop fitting for my besty and me. 


Je näher der tag rückte, desto nervöser wurde ich allerdings: was, wenn ihr das scrappen am ende kein spass macht? Den gedanken verdrängte ich immer wieder und dann war es endlich soweit...als wir am Zucker ankamen war noch alles recht ruhig und leer...

The closer the date was, the more I got nervous: what if my besty doesn't like scrapbooking in the end? I kept pushing away these thoughts and finally, that day came...when we arrived at the Zucker everything was still calm and empty...



...doch das änderte sich schnell. Am ende des tages waren meine layouts und das mini-album natürlich mal wieder nicht fertig...ich bin einfach etwas langsam beim scrappen...oder quatsche zu viel....oder schaue zuviel den anderen zu. Mittlerweile sind die layouts immerhin fertig, das mini wartet noch auf entsprechende fotos.

...but that changed within minutes. At the end of the day, my layouts and the mini album weren't finished yet....I am a slow-scrapper, as always....or talk too much....or watch too much what the others are doing. Meanwhile, the layouts are finished and the mini is just waiting for fitting photos. 








Hier sind Paiges vorlagen-layouts: "thumbs up fringe" und "love you to the moon and back"

Here are Paige's original layout versions: "thumbs up fringe" and "love you to the moon and back"


Die obligatorischen selfies wurden natürlich auch gemacht...

Of course we did some selfies...



Apropos selfies....dies war nicht mein erster workshop bei Paige, sondern der dritte. Das skurile an der sache, mein aller erster scrapbooking workshop war bei ihr und der war gleichzeitig wohl ihr erster in europa. Deshalb hier jetzt das erste and letzte workshop selfie mit Paige in Europa - CAR 2014 (links) und Zucker 2017 (rechts):

Speaking of selfies...this was not my first workshop with Paige, it was already the third. What is a bit remarkable about it, my first scrapbooking workshop ever was her first in Europe. Below are the selfies from Paige's first and last workshop while living in Europe - CAR 2014 on the left and Zucker 2017 on the right:



Vielleicht fragt ihr euch, ob es denn gefiel meiner freundin...zwischendrin fragte sie mich, wo man denn einen guten papierschneider her bekommt...sowas sei ja praktisch....dann kamen fragen nach dem ein oder anderen material....und wo man dies kaufen können...da musste ich innerlich ganz schön grinsen....und freute mich um so mehr....ich glaube der scrap-virus hat sich eingenistet...jetzt muss sie nur noch die zeit finden, was wahrscheinlich nicht so einfach sein wird. 

Maybe you ask yourself if my besty liked scrapbooking...well, during the workshop, she asked me, where to buy a good paper trimmer....and mentioned that is such a useful tool for everything....later she asked for some other material...and where to buy it...I was so much grinning inside when she asked...and very, very happy about these questions....I guess the virus hit her to some extend....she just needs to find some time, which might not be that easy. 



Wenn ihr noch mehr über den workshop lesen möchtet, hier sind die entsprechenden posts von Nikki und Paige.

When you want to read more about the workshop, here are the posts from Nikki and Paige.
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10. Juni 2017

art journaling mit Frau Pony - art journaling with Ms Pony

Heute gibt es endlich den versprochen bericht zu Frau Ponys workshop am Crop in den Mai. Mein post zum gesamten crop findet ihr hier. Als das programm zum crop herauskam war sofort klar, dass ich den art journalling workshop machen will, denn ich tue mich oft schwer den kopf auszuschalten und einfach zu machen. Beim hintergrund geht es sogar noch recht gut mit dem kopf ausschalten...der haken liegt im detail....es soll ja gut aussehen...somit kann ein bißchen professionelle unterstützung nicht schaden. Die erfahrung hatte ich ja schon bei meine happy tags gemacht.

Here comes the promised report on the art journaling workshop from Frau Pony's at the "Crop in den Mai". You can find my post to the whole crop here. When the program for the crop was released I knew immediately that I want to be part of the art journaling workshop, as I often find it difficult to turn of my head and just make. For the background this works better than for the remaining details...as it has to look great in the end...hence, some professional instruction could help. Made this experience already with my happy tags.



Zurück zum workshop: Frau Pony erklärte wie sie bei dem art journaling album vorgegangen ist und ging ausführlich auf die verschiedenen materialien ein. Die firma Marabu unterstützte den crop ja großzügig, sodass es auch einiges an material zu besprechen und probieren gab.

Back to the workshop: Frau Pony explained how she proceeds for her art journal and also explained all the different materials in detail. Marabu was supporting the event generously, hence there was a lot to talk and try.


Und dann ging es auch schon ans matschen und klecksen....Frau Pony voraus, wir hinterher...

And then we started to get messy...Frau Pony ahead, we followed...


...ich kam nur nicht ganz so schnell mit...das handy klingelt und Frau Bergmolch wollte vom krankenhaus abgeholt werden...da musste ich dann erstmal Jenny finden und die losschicken. Ihr habt wahrscheinlich schon die geschichte von ihr und der schere gehört...den hintergrund bekam ich noch im workshop fertig, die schwarzen details fügte ich dann zu hause hinzu:

...I just wasn't that fast...my mobile rang and Frau Bergmolch wanted to get picked up at the hospital...thus, I was looking for Jenny to send her. You might have read the story with her and the scissors....During the workshop I did the background and I finished my cover with black details at home:




material:
SnapPap* - Snaply
petrol, caribbean und aquamarine art spray* - Marabu
nordic mask - Tim Holtz
tuxedo black irresistible spray - Tsukineko
WF1 brush pen* - Zebra
watercolor paper
 embroidery yarn
felt

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